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Die beste Lead Generation Software für B2B

Die automatisierte Gewinnung qualifizierter Neukundenkontakte ist im B2B eine wichtige Arbeitsgrundlage für den Vertrieb. Es wächst sowohl die Erwartungshaltung gegenüber der Datenqualität als auch der Umfang der Datenschutzvorgaben. Eine geeignete Lead Generation Software bringt beides in Einklang.

Robert Sperl
Autor:
Robert Sperl
Geschäftsführer
Die beste Lead Generation Software für B2B
9 Min. Lesezeit
5. März 2026
Inhaltsverzeichnis

Wie wähle ich die beste Lead Generation Software aus?

Bei der Auswahl des passenden Systems für Ihr Unternehmen kommt es darauf an, dass die Software valide Daten liefert und in Ihre bestehende Vertriebsarchitektur integrierbar ist. Da die Software die Basis für Ihre gesamte Akquise-Pipeline bildet, könnten die folgenden Kriterien relevant sein:

  • Regionale Daten und Firmenverflechtungen: Wenn der Schwerpunkt auf dem deutschen Markt liegt und Sie tiefgehende Einblicke in Konzernstrukturen, Mutter-Tochter-Abhängigkeiten und wirtschaftliche Zusammenhänge benötigen.
  • Permanentes Monitoring und Änderungsalarme: Dient dazu, erkannte Potenziale voll auszuschöpfen und informiert Sie, sobald sich Stammdaten ändern, neue Entscheider berufen werden oder eine Insolvenzbekanntmachung erfolgt.
  • Filterung nach Wirtschaftsfaktoren: Für die Vorsortierung und eine genaue Zielgruppenansprache anhand von Kennzahlen wie Fuhrparkgröße, Mitarbeiterzahlen oder Bilanzsummen.
  • Intent-Signale und Trigger-Events: Dient dazu, den richtigen Zeitpunkt für die Ansprache zu finden, etwa wenn Unternehmen aktiv nach Lösungen suchen oder personelle Veränderungen in der Führungsebene stattfinden.
  • DSGVO-Compliance und Serverstandort: Für Unternehmen in Deutschland ist die rechtssichere Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO sowie ein Serverstandort innerhalb der EU nötig.
  • KI-Qualifizierung: Durch Lookalike-Modellierung erkennt die KI Profile, die Ihren erfolgreichsten Bestandskunden ähneln und steigert so die Konversionsraten.
  • Schnittstellen-Offenheit (API): Eine tiefe Integration in CRM-Systeme wie Salesforce, HubSpot oder Microsoft Dynamics ist notwendig, um Dubletten zu vermeiden und Workflows zu automatisieren.

Die nachfolgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen der jeweiligen Anbieter (Stand: Februar 2026) und dienen ausschließlich zur Orientierung.

Obwohl wir auf sorgfältige Recherche Wert legen, können Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen nicht garantiert werden, da Anbieter Änderungen jederzeit vornehmen können.

Dieser Beitrag stellt databyte im Rahmen eines Marktüberblicks vor. Er basiert auf redaktioneller Aufbereitung und ist kein unabhängiger Testbericht, sondern eine vergleichende Darstellung mit zum Teil werblichen Elementen. Alle erwähnten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Rechteinhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken genannt. Zwischen databyte und den aufgeführten Anbietern besteht keine geschäftliche Beziehung.

6 beliebte Lead Generation Software für Ihren Vertrieb

1) databyte

Die databyte GmbH positioniert sich als Business Engine für den DACH-Raum. Mit einem Bestand von über 7 Millionen Unternehmensprofilen und rund 10 Millionen Entscheidern bildet die Plattform das Rückgrat für Vertriebsprozesse im deutschen Mittelstand. Im Gegensatz zu reinen Intent-Plattformen setzt databyte auf die intelligente Verknüpfung von geprüften Wirtschaftsinformationen mit Analysetools.

  • KI-Lead-Score-Analyse:
    Das System bewertet Akquise-Chancen durch die Analyse dynamischer Muster innerhalb von Industrien und Branchen.
  • Mehrfache Datenverifikation:
    Eine Kombination aus KI-Algorithmen und manueller Qualitätssicherung sorgt für eine extrem hohe Datenqualität.
  • Konzernstruktur-Analyse:
    Die Software ermöglicht das Erkennen selbst komplexer Unternehmensverflechtungen, um Cross-Selling-Potenziale innerhalb von Konzernen aufzudecken.
  • Echtzeit-Monitoring:
    Nutzer werden bei Trigger-Events wie Managementwechseln, Umzügen oder Insolvenzbekanntmachungen sofort automatisiert informiert.
  • DSGVO-Konformität:
    Die Datenverarbeitung erfolgt vollständig auf deutschen Servern und basiert auf dem berechtigten Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
  • Automatisierter Sperrlisten-Abgleich:
    Zur Sicherstellung der Compliance werden Datensätze proaktiv gegen Robinson- und Werbesperrlisten geprüft, um wettbewerbsrechtliche Brüche zu verhindern.
  • CRM-Data-Enrichment:
    Vorhandene Kundenstämme lassen sich direkt über Schnittstellen (API) bereinigen und um zusätzliche Merkmale wie Branchencodes oder Bilanzdaten anreichern.
Business Engine

ROI-Rechner von databyte:

Da die Preise einer B2B-Datenbank und Lead Generation Software immer im Zusammenhang mit der Datenqualität und den daraus entstehenden Vorteilen zu betrachten sind, bietet databyte einen ROI-Rechner.

2) Dealfront

Dealfront ist eine europäische Go-to-Market-Plattform, die Funktionen zur Identifikation von Website-Besuchern mit einer Firmendatenbank kombiniert. Das Unternehmen entstand aus der Fusion von Echobot und Leadfeeder und bildet den Prozess von der Inbound-Erkennung bis zur Outbound-Recherche ab. Der Fokus der Software liegt auf der Bereitstellung von Intent-Daten, um Unternehmen anzuzeigen, welche Firmen ein aktuelles Interesse an bestimmten Themen oder Produkten aufweisen.

  • AI Contacts: Diese Funktion ermöglicht eine rollenbasierte Personensuche mittels Natural Language Processing, wodurch Zielpersonen über Aufgabenbereiche statt über Jobtitel identifiziert werden.
  • AI Activity Summary: Das Tool aggregiert Website-Interaktionen und stellt die Themenbereiche dar, für die sich ein Besucher interessiert hat.
  • Predictive Scoring: Ein Algorithmus bewertet Intent-Signale und den Abgleich mit dem hinterlegten Zielprofil (ICP), um eine Priorisierung der Kontakte zu ermöglichen.
  • Rechtssicherheit und Sperrlisten: Die Plattform bietet einen Abgleich von Telefonnummern gegen internationale Do-Not-Call (DNC)-Listen an.
  • Europäische Datenspeicherung: Die Speicherung der Daten erfolgt in Rechenzentren in Deutschland und Finnland, was eine Verarbeitung nach europäischen Standards sicherstellt.
  • CRM-Anbindung: Über native Integrationen lassen sich identifizierte Leads und Signale direkt in Systeme wie HubSpot, Salesforce oder Pipedrive übertragen.

Preise von Dealfront (Stand Februar 2026):

Dealfront legt die Preise für die Software auf der Website nicht offen. Die Software lässt sich für sieben Tage kostenlos testen. Zudem lässt sich eine Produktdemo buchen.

3) SalesViewer®

SalesViewer® ist eine Software für die Identifizierung anonymer Website-Besucher im B2B. Das in Deutschland ansässige Unternehmen verfolgt das Ziel, die Besuchsdaten der eigenen Unternehmenswebsite für den Vertrieb nutzbar zu machen, indem es anstelle von IP-Adressen konkrete Firmennamen und deren Interaktionsverlauf anzeigt. Die Anwendung wird dazu eingesetzt, das Interesse potenzieller Neukunden zu erkennen und Bestandskunden-Aktivitäten zu monitoren.

  • Identifizierung von Firmenbesuchern: Die Software entschlüsselt anonyme Website-Besucher und ordnet diese den entsprechenden Unternehmen zu, inklusive Angaben zur Branche und Herkunft.
  • Verhaltensanalyse: Das System dokumentiert, welche Unterseiten ein Unternehmen besucht hat, wie lange die Verweildauer war und über welche Kanäle (z. B. Kampagnen oder organische Suche) der Zugriff erfolgte.
  • Lead-Qualifizierung und Scoring: Durch die Analyse der Klickpfade ermöglicht die Software eine Einschätzung der Kaufabsicht, sodass der Vertrieb Kontakte nach Relevanz priorisieren kann.
  • Echtzeit-Benachrichtigungen: Nutzer können Alarme für spezifische Zielunternehmen einrichten, um sofort informiert zu werden, wenn diese die Website erneut besuchen.
  • DSGVO-Konformität und Datenschutz: SalesViewer® arbeitet laut eigenen Angaben vollständig DSGVO-konform. Die Datenerhebung erfolgt ohne den Einsatz von Cookies, und die Speicherung sowie Verarbeitung finden auf Servern in Deutschland statt.
  • Schnittstellen-Anbindung: Die Plattform bietet Integrationen zu gängigen CRM-Systemen und Marketing-Tools, um die identifizierten Unternehmensdaten direkt in die bestehenden Vertriebsworkflows zu übertragen.

Preise von SalesViewer® (Stand Februar 2026):

SalesViewer® staffelt die Preise über drei Pakete hinweg, wobei der Funktionsumfang jeweils steigt. Pro kostet ab 79 €, Premium ab 269 € und Individual ab 619 €, jeweils pro Monat und bei jährlicher Zahlung. Einzelmonate sind teurer. Ein Enterprise-Paket kann angefragt werden. Ein kostenloser Testzeitraum von 14 Tagen ist möglich.

4) LinkedIn Sales Navigator

Der LinkedIn Sales Navigator ist ein Analyse- und Recherche-Tool, das direkt auf der Datenbank des Karrierenetzwerks LinkedIn aufbaut. Die Software ermöglicht es Vertriebsteams, über das eigene Netzwerk hinaus nach Entscheidern und Unternehmen zu suchen. Da die Datenbasis von den Nutzern selbst gepflegt wird, liegt der Schwerpunkt auf der Aktualität von Jobtiteln und beruflichen Veränderungen innerhalb der Zielgruppen.

  • Erweiterte Personensuche: Die Plattform bietet über 30 Filterkriterien, darunter Funktionsbereich, Karrierestufe und Stichworte im Profil, um Ansprechpartner außerhalb des eigenen Netzwerks zu ermitteln.
  • InMail-Nachrichten: Nutzer können Personen direkt kontaktieren, ohne dass eine vorherige Kontaktbestätigung vorliegt.
  • Echtzeit-Alerts: Das System informiert automatisiert über Ereignisse wie Jobwechsel von Leads, Unternehmensnachrichten oder neue Kontakte, die dem Zielprofil entsprechen.
  • Smart Links: Diese Funktion ermöglicht es, Inhalte (wie Präsentationen oder Whitepaper) zu teilen und zu tracken, ob und wie lange ein möglicher Kunde diese angesehen hat.
  • KI-Lead-Empfehlungen: Basierend auf dem bisherigen Suchverhalten und gespeicherten Leads schlägt der Algorithmus Profile vor, die eine hohe Relevanz für die aktuelle Vertriebsstrategie aufweisen könnten.
  • CRM-Synchronisation: In den höheren Tarifen lassen sich Daten und Aktivitäten mit gängigen Systemen wie Salesforce oder Microsoft Dynamics abgleichen, um den Workflow zu zentralisieren.
  • Datennutzung: Die Recherche basiert auf Informationen, die von den Nutzern selbst bereitgestellt und innerhalb des Netzwerks für die geschäftliche Kontaktaufnahme freigegeben wurden.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen: Die Datenverarbeitung erfolgt vorrangig über Serverstrukturen in den USA.

Preise von LinkedIn Sales Navigator (Stand Februar 2026):

Der LinkedIn Sales Navigator kostet im Paket Core ab 66,93 €, das Paket Advanced ab 138,82 €, jeweils pro Monat und bei jährlicher Abrechnung. Die Preise für Advanced Plus sind auf Anfrage erhältlich. Mit der Paketgröße steigt entsprechend der Funktionsumfang.

5) Cognism

Cognism ist ein Anbieter von Sales-Intelligence-Software, der seinen Schwerpunkt auf die Bereitstellung von Kontaktinformationen für den Outbound-Vertrieb legt. Die Software konzentriert sich vor allem darauf, Vertriebsteams verifizierte Mobilfunknummern und geschäftliche E-Mail-Adressen zur Verfügung zu stellen, um die Erreichbarkeit von Entscheidern in internationalen Märkten sowie im DACH-Raum zu erhöhen.

  • Diamond Verified Records: Ein Verfahren, bei dem ausgewählte Kontaktdaten neben der algorithmischen Prüfung auch durch menschliche Recherche verifiziert werden, um eine hohe Zustellrate und Richtigkeit zu gewährleisten.
  • Globaler Datenzugriff: Die Plattform bietet Zugriff auf eine weltweite Datenbank, was sie besonders für Unternehmen relevant macht, die über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus akquirieren.
  • Intent-Daten-Integration: Durch Partnerschaften (z. B. mit Bombora) integriert Cognism Signale über die Kaufabsicht von Unternehmen, basierend auf deren Rechercheverhalten im Web.
  • Browser-Extension: Ein Tool, das es ermöglicht, Kontaktdaten direkt beim Besuch von Firmenwebsites oder LinkedIn-Profilen einzusehen und in das eigene CRM zu übertragen.
  • Compliance: Die Software gleicht Telefonnummern automatisiert mit nationalen „Do Not Call“-Listen (z. B. in Großbritannien, den USA und europäischen Ländern) ab.
  • DSGVO: Cognism verarbeitet Daten unter dem Aspekt des berechtigten Interesses und betreibt eine Infrastruktur, die auf die Anforderungen europäischer Unternehmen zugeschnitten ist, inklusive der Bereitstellung von Benachrichtigungsservices für betroffene Personen.

Preise von Cognism (Stand Februar 2026):

Die Preise von Cognism werden auf der Website nicht veröffentlicht und sind auf Anfrage erhältlich. Eine Produktdemo kann gebucht werden.

6) HubSpot (Sales Hub)

HubSpot ist eine cloudbasierte Kundenplattform, die verschiedene Unternehmensbereiche wie Marketing, Vertrieb und Service miteinander verknüpft. Der Sales Hub ist dabei die Software für das Vertriebsmanagement, die darauf ausgelegt ist, den Verkaufsprozess von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss in einem System abzubilden.

  • KI-gestützte Prospecting-Agenten: Automatisierte Agenten übernehmen die Recherche und Erstansprache von potenziellen Kunden, um den Vertrieb bei der Pipeline-Befüllung zu unterstützen.
  • Zentrales Pipeline-Management: Vertriebsprozesse werden in Dashboards dargestellt, wodurch der Fortschritt von Deals und Forecasts nachvollziehbar bleibt.
  • E-Mail-Sequenzen und Tracking: Die Software ermöglicht den Versand automatisierter Follow-up-E-Mails und informiert den Vertrieb in Echtzeit, sobald ein Empfänger eine Nachricht öffnet oder auf einen Link klickt.
  • Integrierter Meeting-Planer: Leads können Termine direkt über einen synchronisierten Kalender buchen, was den Abstimmungsaufwand in der Akquisephase verringert.
  • Predictive Lead Scoring: Ein Algorithmus bewertet die Abschlusswahrscheinlichkeit von Kontakten basierend auf historischen Daten und Verhaltensmustern.
  • Geteilte Verantwortung beim Datenschutz: HubSpot bietet technische Funktionen wie DSGVO-Schalter, anpassbare Cookie-Banner und Löschroutinen an.
  • Datentransfer: Die Speicherung und Verarbeitung der Daten erfolgt vorrangig in der Cloud-Infrastruktur von HubSpot, wobei für europäische Nutzer Datenverarbeitungsverträge (DPA) auf Basis aktueller EU-US-Abkommen bereitgestellt werden.

Preise von HubSpot (Sales Hub) (Stand Februar 2026):

Der Sales Hub ist mit dem geringsten Funktionsumfang und für bis zu zwei Nutzer kostenlos. Darüber hinaus bietet HubSpot drei Pakete mit jeweils steigendem Funktionsumfang: Starter ab 9 €, Professional ab 90 € und Enterprise ab 150 €, jeweils pro Nutzer und Monat und bei jährlicher Zahlung.

B2B-Datenintegration mit databyte

Die Integration einer Lead Generation Software in Ihre bestehenden Vertriebsprozesse kann über eine Schnittstellenanbindung (API) erfolgen. Nahezu alle relevanten CRM-Systeme lassen sich mit den Datenbeständen von databyte verknüpfen, um Ihre Daten zu synchronisieren. Damit arbeitet Ihr Team weiterhin im bekannten CRM, aber mit der Datenpower von databyte.

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Die klassische Leadgenerierung zielt darauf ab, neue Kontaktinformationen potenzieller Kunden zu gewinnen. Bei Sales Intelligence werden die Kontakte mit zusätzlichen Kontextinformationen angereichert, zum Beispiel aktuellen Wirtschaftskennzahlen, personellen Veränderungen in der Geschäftsführung oder Signalen über ein akutes Kaufinteresse (Intent-Daten).

In Deutschland ist die telefonische Kaltakquise im B2B-Bereich zulässig, sofern eine „mutmaßliche Einwilligung“ (§ 7 UWG) vorliegt. Das bedeutet, es muss ein sachlicher Grund für die Annahme bestehen, dass das angerufene Unternehmen ein Interesse an der angebotenen Lösung hat. Die Qualität einer B2B-Datenbank ist hierbei besonders wichtig, um die Relevanz der Zielgruppe vorab sicherzustellen.

Die Integration erleichtert die Arbeit Ihres Vertriebs. Durch eine Anbindung an Systeme wie Salesforce, HubSpot oder Microsoft Dynamics lassen sich Dubletten vermeiden und Datenbestände automatisiert aktuell halten. Zudem können Vertriebsmitarbeiter direkt aus ihrer gewohnten Umgebung heraus auf die neu generierten Leads zugreifen.

Für Sie als Nutzer bedeutet Konformität, dass der Anbieter die Daten nach europäischen Standards erhebt und verarbeitet. Wichtige Indikatoren sind ein Serverstandort innerhalb der EU (bevorzugt Deutschland), der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) und die Einhaltung von Informationspflichten gegenüber den betroffenen Personen gemäß Art. 14 DSGVO.

Informationen zum Autor

Robert Sperl
Geschäftsführer
Marketing, Sales, Unternehmensentwicklung
Robert Sperl startete 2013 bei der databyte GmbH als Datenmanager, gefolgt von der Leitung des Datenservices. Seit 2022 verantwortet der Wirtschaftspsychologe als kaufmännischer Geschäftsführer die Schwerpunkte Marketing und Unternehmensentwicklung.
Robert Sperl startete 2013 bei der databyte GmbH als Datenmanager, gefolgt von der Leitung des Datenservices. Seit 2022 verantwortet der Wirtschaftspsychologe als kaufmännischer Geschäftsführer die Schwerpunkte Marketing und Unternehmensentwicklung.