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Top 6 leistungsfähige Vertriebssoftware für B2B

Eine leistungsstarke Vertriebssoftware bringt eine nachvollziehbare Prozesssteuerung und verlässliche sowie aktuelle Daten mit. Die Auswahl des geeigneten Systems hängt maßgeblich von der gewünschten Datentiefe für den DACH-Markt und den Anforderungen an die DSGVO-Konformität ab.

Alexander Hiller
Autor:
Alexander Hiller
Geschäftsführer
8 Min. Lesezeit
8. Juli 2026
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis

Wie wähle ich die beste Vertriebssoftware aus?

Die Entscheidung für die passende Vertriebssoftware sollte sich eng an den bestehenden Prozessen Ihres Sales-Teams und dem angestrebten Marktsegment orientieren. Da das gewählte System die Basis für Ihre gesamte Akquise-Pipeline bilden wird, können Sie die folgenden Kriterien als Orientierungshilfe heranziehen:

  • Datentiefe für DACH: Wenn Ihr Vertriebsbereich der deutschsprachige Markt ist und Sie verlässliche, tiefgehende Unternehmensinformationen direkt aus offiziellen Primärquellen (wie dem Handelsregister oder Bundesanzeiger) sowie Einblicke in Mutter-Tochter-Verflechtungen benötigen.
  • Reaktion auf Marktveränderungen (Sales-Trigger): Wenn Ihr Vertriebsaufwand minimiert werden soll, indem Sie potenzielle Kunden exakt zum Zeitpunkt eines akuten Bedarfs kontaktieren. Beispielsweise bei Managementwechseln, Standorterweiterungen oder Strukturveränderungen im Zielunternehmen.
  • Marktsegmentierung: Für die sehr genaue Identifikation von Nischenzielgruppen, bei denen gewöhnliche Filter wie Branche oder Postleitzahl nicht ausreichen und tiefe Spezialkriterien (wie Fuhrparkdaten, Bonitätsmerkmale oder technografische Daten) für die Qualifizierung nötig sind.
  • CRM-Integration und automatisierter Datenfluss: Wenn Sie eine bestehende Systemlandschaft (z. B. Salesforce, HubSpot oder Individualsysteme) nutzen und verhindern möchten, dass Ihr Team Zeit mit der Datenübertragung verliert.
  • Ständige Datenaktualisierung und Validierung: Wenn Sie Streuverluste, Dubletten und fehlerhafte Akquiseversuche im Team reduzieren wollen, indem das System im Hintergrund einen kontinuierlichen, idealerweise täglichen Qualitätsabgleich der Stammdaten gewährleistet.
  • Rechtssicherheit und DSGVO-Konformität: Wenn Sie im regulierten europäischen B2B-Umfeld agieren und eine Plattform benötigen, die nachweisbar höchste Datenschutzstandards (darunter ein nativer Serverstandort in Deutschland, AVV-Dokumentation und die Einhaltung der Informationspflichten nach Art. 14 DSGVO) garantiert.

Die nachfolgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen der jeweiligen Anbieter (Stand: März 2026) und dienen ausschließlich zur Orientierung. Obwohl wir auf sorgfältige Recherche Wert legen, können Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen nicht garantiert werden, da Anbieter Änderungen jederzeit vornehmen können. Dieser Beitrag stellt databyte im Rahmen eines Marktüberblicks vor. Er basiert auf redaktioneller Aufbereitung und ist kein unabhängiger Testbericht, sondern eine vergleichende Darstellung mit zum Teil werblichen Elementen. Alle erwähnten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Rechteinhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken genannt. Zwischen databyte und den aufgeführten Anbietern besteht keine geschäftliche Beziehung.

6 leistungsfähige Vertriebssoftware im Vergleich

#1 databyte

databyte ist ein deutscher Informationsdienstleister mit einer Sales-Intelligence- und Vertriebssoftware, die auf den DACH-Markt (Deutschland, Österreich, Schweiz) spezialisiert ist. Die Plattform greift unter anderem auf amtliche Quellen wie Handelsregisterinformationen zurück und stellt kontinuierlich aktualisierte B2B-Firmendatenbanken mit Analysefunktionen bereit.

  • B2B-Datenbasis: Direktzugriff auf über 10 Millionen Firmenprofile aus dem deutschsprachigen Raum, deren Datenbasis täglich durch den Abgleich amtlicher Meldungen (wie dem Handelsregister oder Bundesanzeiger) aktualisiert wird.
  • Wirtschafts-Monitoring und Trigger-Events: Das System erfasst Veränderungen in Unternehmen und meldet Ereignisse wie Managementwechsel, Umfirmierungen, Standortverlagerungen oder Insolvenzmeldungen.
  • Zielgruppensegmentierung: Über 250 Filterkriterien unterstützen die Eingrenzung potenzieller Zielunternehmen. Dazu zählen beispielsweise Branchenzuordnungen, Umsatzklassen, Mitarbeiterzahlen, Fuhrparkgrößen oder Rechtsformen.
  • Firmenprofile und Unternehmensverflechtungen: Die Plattform stellt strukturierte Informationen zu Unternehmensstrukturen bereit und zeigt Beziehungen zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften auf. Diese Angaben können bei der Analyse von Unternehmensgruppen genutzt werden.
  • CRM-Anbindung: Über API-Schnittstellen lassen sich Daten mit CRM-Systemen wie Salesforce, Microsoft Dynamics oder HubSpot verbinden. Unternehmensinformationen können dabei mit bestehenden Datensätzen abgeglichen werden.
  • Compliance und Datenschutz: Datenverarbeitung mit Serverstandort in Deutschland und vollständiger Abdeckung europäischer Datenschutzvorgaben, inklusive der technischen Unterstützung zur Einhaltung der Informationspflichten nach Art. 14 DSGVO.
Benutzeroberfläche von databyte

ROI-Rechner von databyte:

Da die Preise einer B2B-Datenbank und Lead Generation Software immer im Zusammenhang mit der Datenqualität und den daraus entstehenden Vorteilen zu betrachten sind, bietet databyte einen ROI-Rechner.

#2 CentralStationCRM

CentralStationCRM ist ein Customer-Relationship-Management-System (CRM). Das System ist als Plattform für die Zusammenarbeit der Vertriebsmitarbeiter konzipiert, um Kundenhistorien, Kontaktdaten und anstehende Aufgaben für alle Teammitglieder zu verwalten.

  • Gemeinsames Kontaktmanagement: Gesammelte Ablage von Kunden- und Interessentenstammdaten, bei der sämtliche Interaktionen wie E-Mails, Telefonnotizen und Dokumente chronologisch in einer gemeinsamen Historie für das gesamte Team erfasst werden.
  • Visuelles Deal- und Pipelinemanagement: Abbildung von Vertriebschancen über Kanban-Boards. Nutzer können Vertriebsphasen individuell definieren, Wahrscheinlichkeiten hinterlegen und Angebote nachverfolgen.
  • Aufgaben- und Terminverwaltung: Integriertes System zur Zuweisung von Aufgaben und Wiedervorlagen innerhalb des Teams, inklusive automatischer Erinnerungsfunktionen und einer bidirektionalen Kalendersynchronisation (u. a. über iCal, Google Calendar oder Outlook).
  • E-Mail-Integration per Dropbox-Adresse: Archivierung von kundenbezogener Korrespondenz im CRM durch das CC- oder BCC-Setzen einer systemspezifischen E-Mail-Adresse, wodurch Nachrichten automatisch dem passenden Kontaktdatensatz zugeordnet werden.
  • Datenschutz und Compliance: Betrieb der Software ausschließlich auf Servern in zertifizierten deutschen Rechenzentren (Frankfurt am Main). Das System erfüllt laut Anbieter die Anforderungen der DSGVO und bietet vorgefertigte Verträge zur Auftragsverarbeitung (AVV) an.

Preise von CentralStationCRM (Stand Juni 2026):

Die Preise von CentralStationCRM sind über fünf Stufen gestaffelt. Starter ist kostenlos für bis zu 3 Nutzer und 200 Kontakte. Mit den Preisstufen steigen die Anzahl der möglichen Nutzer, die der Kontakte sowie der Dateien. Team kostet 24 € im Monat, Small Office 75 € im Monat, Business 149 € im Monat und Enterprise 289 € im Monat.

#3 CAS genesisWorld

CAS genesisWorld ist eine modulare CRM-Gesamtlösung. Das System fungiert als ganzheitliche Unternehmensplattform. Es verbindet Vertriebsprozesse mit Funktionen für das Marketing, den Kundenservice, das Projektmanagement sowie die interne Abteilungszusammenarbeit (xRM).

  • Umfangreiches Beziehungsmanagement: Zentrale, abteilungsübergreifende Erfassung aller Kunden-, Lieferanten- und Partnerdaten. Abbildung von Kontakthistorie, Projekten, Verträgen, Reklamationen und finanziellen Kennzahlen.
  • Geführte Vertriebsprozesse (Opportunity Management): Strukturierung und Steuerung von B2B-Verkaufszyklen durch vordefinierte Workflows und Checklisten. Umsatzprognosen und Pipeline-Analysen.
  • Schnittstellen: Native Anbindungen und zertifizierte Integrationen in die deutsche IT-Landschaft, auch zu ERP-Systemen (wie Sage, Microsoft Dynamics), Kommunikationslösungen und kaufmännischen Anwendungen wie DATEV.
  • CPQ- und Angebotsfunktionen: Unterstützung bei der Erstellung variantenreicher Angebote über das angebundene Produktkonfigurationsmodul (CAS Merlin CPQ), inklusive automatischer Preis- und Rabattberechnungen.
  • Datenschutz: Die Software trägt anerkannte Qualitätssiegel wie „Fair CRM“ und „CRM Trust“. Sie bietet laut Anbieter volle DSGVO-Konformität und lässt sich wahlweise als Cloud-Lösung (Hosting in deutschen Rechenzentren) oder als On-Premises-Installation auf eigenen Unternehmensservern betreiben.

Preise von CAS genesisWorld (Stand Juni 2026):

Die Preise für CAS genesisWorld sind auf der Website des Anbieters nicht veröffentlicht.

#4 Pipedrive

Pipedrive ist ein vertriebsfokussiertes CRM-System. Kennzeichnend ist die visuelle, pipeline-orientierte Benutzeroberfläche, die darauf ausgelegt ist, die Aktivitäten von Vertriebsmitarbeitern zu strukturieren („Activity-Based Selling“).

  • Visuelle Pipeline: Steuerung von Verkaufschancen über Kanban-Boards per Drag-and-Drop. Mehrere parallele Pipelines für unterschiedliche Produktlinien oder Marktsegmente lassen sich abbilden.
  • Lead-Generierung: Ein optionales, kostenpflichtiges Modul, das Funktionen wie Web-Chatbots, Live-Chat, Webformulare und das Prospector-Tool umfasst. Mit Letzterem können Nutzer direkt im System nach B2B-Kontakten basierend auf Kriterien wie Branche oder Position suchen.
  • E-Mail- und Kommunikations-Synchronisation: Ab den höheren Tarifen bietet das System eine bidirektionale E-Mail-Synchronisation (mit Vorlagen, Klick-Tracking und Gruppen-E-Mails), sodass die gesamte Kundenkorrespondenz dokumentiert wird.
  • Automatisierung und KI-Vertriebsassistent: Workflow-Builder zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben (z. B. automatisches Erstellen einer Aufgabe bei Phasenwechsel) sowie ein KI-gestützter Assistent, der Tipps und Performance-Analysen liefert.
  • Datenschutz: Für Kunden aus der DACH-Region und Europa werden die Daten standardmäßig in der EU-Cloud-Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS) in Frankfurt am Main gehostet. Das System stellt Standard-Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) sowie Werkzeuge zur Löschung oder zum Export personenbezogener Daten bereit.

Preise von Pipedrive (Stand Juni 2026):

Pipedrive ist in vier Preisstufen erhältlich, mit jeweils wachsendem Funktionsumfang, beginnend bei 14 € pro Monat für Lite. Ab Growth (39 €/Monat) kommen unter anderem E-Mail-Synchronisierung mit Automationen hinzu. Mit Premium (59 €/Monat) kommen das benutzerdefinierte Scoring und die Anreicherung von Unternehmensdaten hinzu. Ultimate kostet 79 € im Monat für das größte Funktionspaket. Jeder Plan kann mit aufpreispflichtigen Zusatzmodulen für Leads, Projektmanagement, Werbekampagnen usw. ausgestattet werden.

#5 SAP CX (Sales & Service Cloud)

Die SAP Customer Experience (CX) Plattform, im Kern basierend auf der SAP Sales Cloud und SAP Service Cloud, ist eine skalierbare Enterprise-CRM-Software. Das System zielt darauf ab, globale Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozesse zu vereinheitlichen und eine Datenkonsistenz über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sicherzustellen.

  • ERP- und Back-Office-Integration: Bidirektionale Echtzeit-Synchronisation mit SAP-Kernsystemen (wie SAP S/4HANA oder älteren ECC-Systemen). Dies ermöglicht den Zugriff auf globale Bestandsmengen, Preislisten, historische Finanzdaten und mehr.
  • KI-gestützte Vertriebssteuerung: Künstliche Intelligenz zur Bewertung von Verkaufschancen (Lead- und Opportunity-Scoring), zur Umsatzprognose (Forecasting) sowie zur Generierung von Handlungsempfehlungen („Next-Best-Action“).
  • Organisations- und Territoriumsmanagement: Abbildung internationaler Vertriebsstrukturen. Das System bietet eine granulare Zuweisung von Vertriebsgebieten, Provisionsmodellen und mehrstufigen Freigabeprozessen für Angebote über Ländergrenzen und Währungen hinweg.
  • Enterprise Service Management: Die Service Cloud bietet Werkzeuge für das Ticket-Management, den technischen Kundendienst (Field Service Management) inklusive Routenplanung für Techniker sowie automatisierte SLAs (Service Level Agreements).
  • Compliance und Datenschutz: Betrieb in der globalen Infrastruktur des SAP Trust Centers, wobei für Kunden aus der DACH-Region dedizierte europäische Rechenzentren genutzt werden. Die Plattform erfüllt laut Anbieter internationale und lokale Sicherheitsvorgaben, verfügt über SOC- und ISO-27001-Zertifizierungen und bietet Berechtigungskonzepte zur Einhaltung der DSGVO.

Preise von SAP CX (Stand Juni 2026):

SAP veröffentlicht für die Sales- und Service-Cloud keine pauschalen und/oder fixen Preise auf der Website. Die Preise setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen und sind auf Anfrage erhältlich.

#6 Dealfront

Dealfront ist eine Software für Sales Intelligence und Website-Analyse im B2B-Bereich. Die Software kombiniert Unternehmensdaten mit Informationen zu Website-Besuchen, um Hinweise auf mögliche Interessenten aufzudecken.

  • Modularer Aufbau: Die Plattform besteht aus mehreren Funktionsbereichen, darunter Leadfeeder für die Analyse von Website-Besuchern, Target für die Recherche potenzieller Unternehmen und Datacare zur Pflege von CRM-Daten.
  • Dealfront AI: Eine KI-basierte Analyse unterstützt bei der Bewertung von Zielunternehmen und fasst Aktivitäten von Website-Besuchern zusammen.
  • Personensuche: Ansprechpartner lassen sich anhand von Rollen oder Verantwortungsbereichen recherchieren, auch ohne exakte Jobtitel.
  • Analyse von Website-Interessen: Das System wertet Website-Aktivitäten aus und zeigt Unternehmen, die sich mit bestimmten Themen oder Angeboten beschäftigen.
  • Datenverarbeitung: Nach Anbieterangaben erfolgt die Datenverarbeitung auf Servern innerhalb der Europäischen Union.

Preise von Dealfront (Stand Juni 2026):

Dealfront veröffentlicht die Preise nicht auf der Website. Die Kosten richten sich jedoch nach dem Funktionsumfang, Datenzugriff und Anzahl der Nutzer. Eine Testphase und Produktdemo werden über die Website angeboten.

Ist databyte die passende Vertriebssoftware für Ihr Team?

Die Software von databyte lässt sich über eine API mit gängigen CRM-Systemen verbinden. Unternehmens- und Kontaktdaten werden dadurch direkt in bestehende Systeme übernommen und aktualisiert. So können bereits bestehende Abläufe Ihres Vertriebs weitgehend beibehalten werden; databyte versorgt Ihr Vertriebsteam anschließend mit tagesaktuellen Informationen aus mehreren Datenbanken.

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Hannes Richter, Sales Executive

Vertriebssoftware – Häufige Fragen und Antworten

Ein klassisches CRM-System (wie CentralStationCRM oder CAS genesisWorld) dient vorrangig der Verwaltung bestehender Kundenbeziehungen und der Dokumentation interner Vertriebsaktivitäten. Eine Sales-Intelligence-Plattform (wie databyte) hingegen erzeugt und veredelt Daten. Sie liefert externe Marktinformationen, Firmenprofile und aktuelle Kaufsignale, um neue Zielkunden überhaupt erst zu identifizieren. Beide Systeme ergänzen sich.

Nein, nicht zwingend. Plattformen wie databyte lassen sich problemlos als eigenständige Cloud-Lösungen (Stand-alone) direkt im Webbrowser nutzen, um Zielmärkte zu analysieren und Leads zu recherchieren.

Ja, sofern der Anbieter die rechtlichen Rahmenbedingungen einhält. In B2B basiert die Verarbeitung von Firmendaten und geschäftlichen Kontaktdaten von Entscheidungsträgern in der Regel auf dem „berechtigten Interesse“ gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

In B2B ändern sich jährlich circa ein Drittel der Stammdaten. Statische Adresslisten veralten daher extrem schnell und führen zu hohen Streuverlusten (z. B. unzustellbaren E-Mails oder Anrufen bei falschen Ansprechpartnern). Eine tägliche Validierung und Spiegelung offizieller Register ist daher ein echter Vorteil für Vertriebsteams.

In Deutschland ist die telefonische Kaltakquise in B2B unter der Voraussetzung einer „mutmaßlichen Einwilligung“ (§ 7 UWG) zulässig. Das bedeutet: Es muss ein sachlicher, nachvollziehbarer Grund für die Annahme vorliegen, dass das kontaktierte Unternehmen ein echtes wirtschaftliches Interesse an der angebotenen Dienstleistung oder dem Produkt hat. Eine gute Vorqualifizierung der Zielgruppe über aktuelle Daten und Filter ist daher von großer Wichtigkeit.

Informationen zum Autor

Alexander Hiller
Geschäftsführer
Marketing, Sales, Kooperationsgeschäft
Alexander Hiller ist seit 2007 bei databyte und blickt auf verschiedene leitende Rollen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kooperationsgeschäft zurück. Seit 2010 unterstützt Alexander Hiller die databyte GmbH als kaufmännischer Geschäftsführer und hält das Unternehmen seitdem konzentriert und schlagkräftig auf Expansionskurs.
Alexander Hiller ist seit 2007 bei databyte und blickt auf verschiedene leitende Rollen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kooperationsgeschäft zurück. Seit 2010 unterstützt Alexander Hiller die databyte GmbH als kaufmännischer Geschäftsführer und hält das Unternehmen seitdem konzentriert und schlagkräftig auf Expansionskurs.