Wenn Sie aktuell mit Cognism arbeiten, haben Sie eine Plattform im Einsatz, die stark auf telefonisch verifizierte Mobilfunknummern und Datenabdeckung in EMEA sowie weiteren internationalen Märkten ausgerichtet ist. Cognism Erfahrungen im DACH-Einsatz variieren dabei je nach Vertriebsschwerpunkt und Anteil an deutschen Mittelstandsaccounts. Vielleicht passt das gut in Ihr Setup. Vielleicht aber auch nicht mehr. Liefert Ihre Datenplattform heute die Datenbasis, die Sie morgen für den DACH-Markt brauchen?
Cognism wurde 2015 in London gegründet und betreibt heute Büros an mehreren internationalen Standorten, darunter London, Köln, Paris, Boston, Skopje und Zadar. Die Plattform richtet sich an Outbound-Sales-Teams in Europa und Nordamerika. Der Schwerpunkt liegt auf telefonisch verifizierten Mobilfunknummern (Diamond Verified®) sowie Intent-Daten aus der Bombora-Partnerschaft.
Preise von Cognism (Stand Mai 2026):
Cognism vermarktet zwei Tarife, Standard und Pro. Listenpreise veröffentlicht der Anbieter nicht. Die Abrechnung basiert auf einem nutzerbasierten Abonnement mit flexiblem Guthabenmodell. Als optionale Erweiterungen stehen CRM-Anreicherung sowie Data-as-a-Service per API oder Batch-Lieferung bereit.
Die Auswahl orientiert sich an den laufenden Vertriebsprozessen, dem Zielmarkt und der bestehenden CRM-Infrastruktur. Die folgenden Kriterien helfen bei der Bewertung:
Cognism Erfahrungen aus dem eigenen Team oder aus öffentlichen Reviews helfen dabei, die Erwartungen an eine Alternative zu konkretisieren und den Vergleich auf die tatsächlich relevanten Kriterien zu fokussieren.
Die nachfolgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen der jeweiligen Anbieter (Stand: Mai 2026) und dienen ausschließlich zur Orientierung. Obwohl wir auf sorgfältige Recherche Wert legen, können Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen nicht garantiert werden, da Anbieter Änderungen jederzeit vornehmen können. Dieser Beitrag stellt databyte im Rahmen eines Marktüberblicks vor. Er basiert auf redaktioneller Aufbereitung und ist kein unabhängiger Testbericht, sondern eine vergleichende Darstellung mit zum Teil werblichen Elementen. Alle erwähnten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Rechteinhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken genannt. Zwischen databyte und den aufgeführten Anbietern besteht keine geschäftliche Beziehung.
Die databyte GmbH betreibt seit 1998 von Lübeck aus eine Firmendatenbank für den DACH-Markt. Die Business Engine greift auf amtliche Register wie das Handelsregister und den Bundesanzeiger zu und bietet Zugriff auf rund 7 Millionen Unternehmensprofile, 10 Millionen Entscheider und mehr als 250 Filtermöglichkeiten. Eine eigene Datenredaktion prüft und ergänzt die Einträge, sodass auch schnell veränderliche Informationen wie Führungswechsel oder Insolvenzbekanntmachungen zeitnah abgebildet werden.
ROI-Rechner von databyte:
Da die Preise einer B2B-Datenbank immer im Zusammenhang mit der Datenqualität und den daraus entstehenden Vorteilen zu betrachten sind, bietet databyte einen ROI-Rechner.
Hinter Leadfeeder stehen zwei Unternehmen, die 2022 unter der Marke Dealfront zusammengeführt wurden. Echobot aus Karlsruhe, bekannt für B2B-Firmendaten im DACH-Raum, und das finnische Leadfeeder, das sich auf die Identifikation von Website-Besuchern spezialisiert hatte. Seit März 2026 wird die Plattform wieder unter der Marke Leadfeeder geführt. Der regionale Schwerpunkt liegt weiterhin auf Europa, vor allem DACH, Benelux und Nordics.
Preise von Leadfeeder (Stand Mai 2026):
Leadfeeder bietet drei Tarife an:
Eine kostenfreie Testphase von 14 Tagen ist verfügbar.
Implisense ist ein Berliner Datenanbieter (gegründet 2013) mit strukturierten Informationen über 2,5 Millionen deutsche Unternehmen. Statt klassischer nutzerbasierter Abonnements bietet Implisense auch projektbasierte Services zu Festpreisen.
Preise von Implisense (Stand Mai 2026):
Implisense arbeitet nicht mit nutzerbasierten Abonnement-Tarifen. Das Angebot besteht aus Services mit Festpreisen:
Für das Produkt Implisense Search sind Preise auf Anfrage erhältlich. Der API-Zugang ist je nach Modell über RapidAPI, AWS Marketplace oder ein individuelles Enterprise-Angebot verfügbar.
Lusha wurde 2016 in Israel gegründet und vertreibt eine Browser-Extension sowie eine Plattform für B2B-Kontaktdaten. Der Fokus liegt auf der schnellen Anreicherung von Kontakten bei der LinkedIn-Recherche.
Preise von Lusha (Stand Mai 2026):
Lusha bietet fünf Preisstufen an:
Die konkreten Preise und Credit-Kontingente sollten vor Veröffentlichung direkt auf der Lusha-Preisseite geprüft werden, da sich die Tarifdetails regelmäßig ändern können.
Kaspr wurde 2018 in Paris gegründet und ist seit 2022 Teil der Cognism-Gruppe. Die Plattform positioniert sich mit Fokus auf EU-Kontaktdaten und LinkedIn-Recherche.
Preise von Kaspr (Stand Mai 2026):
Kaspr bietet vier Tarife an:
ZoomInfo ist ein US-amerikanischer Anbieter mit Hauptsitz in Vancouver, Washington. Die Plattform ist an der NASDAQ notiert und richtet sich an mittelständische und große GTM-Teams mit globalem Absatzmarkt.
Preise von ZoomInfo (Stand Mai 2026):
ZoomInfo veröffentlicht keine Listenpreise. Das Angebot umfasst drei Sales-Tarife: Professional, Copilot Advanced und Copilot Enterprise. Preise werden auf Anfrage mitgeteilt. Eine kostenfreie Testphase ist über die Website zugänglich. Die Vertragsstruktur basiert auf Jahres- oder Mehrjahreslaufzeiten.
Apollo.io wurde 2015 in San Francisco gegründet und vereint B2B-Datenbank und Outreach-Sequencing in einer Plattform. Das Tool richtet sich an Teams, die Prospecting und Kontaktaufnahme in einem System abbilden möchten.
Preise von Apollo.io (Stand Mai 2026):
Apollo.io vermarktet vier Pakete:
Die Business Engine von databyte lässt sich über eine API mit gängigen CRM-Systemen verbinden. Unternehmens- und Kontaktdaten werden dadurch direkt in bestehende Systeme übernommen und laufend aktualisiert. Bestehende Vertriebsabläufe bleiben weitgehend erhalten und zusätzliche DACH-Firmeninformationen stehen direkt in der gewohnten Arbeitsumgebung zur Verfügung.
Für die Verarbeitung personenbezogener B2B-Kontaktdaten kann Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO nach einer Interessenabwägung als Rechtsgrundlage in Betracht kommen. Zusätzlich müssen die Informationspflichten nach Art. 14 DSGVO erfüllt werden, wenn die Daten nicht direkt bei der betroffenen Person erhoben wurden. Für die konkrete Ansprache sind außerdem die Vorgaben des § 7 UWG je nach Kontaktkanal zu prüfen.
Intent-Daten basieren auf dem Online-Rechercheverhalten von Unternehmen und zeigen, welche Themen ein Unternehmen aktiv recherchiert. Sales-Trigger hingegen basieren auf dokumentierten Ereignissen wie Geschäftsführerwechseln, Handelsregistereinträgen oder Insolvenzbekanntmachungen und liefern einen konkreten Anlass für die Kontaktaufnahme.
Branchenanalysen gehen davon aus, dass B2B-Datenbanken ohne aktive Pflege jährlich zu 25 bis 30 Prozent veralten, da Personen wechseln, Firmen umziehen oder fusionieren. Eine tägliche oder wöchentliche Aktualisierung ist deshalb eine tragende Grundlage für funktionierende Kampagnen.
DNC steht für „Do Not Call” und bezeichnet international Sperr- oder Widerspruchslisten für Werbeanrufe. In Deutschland werden in diesem Zusammenhang häufig Robinsonlisten genannt. Diese sind jedoch keine einheitlichen staatlichen Do-not-call-Register und richten sich je nach Anbieter nicht zwingend an Unternehmen. Ein automatisierter Abgleich vor einer Telefonkampagne kann helfen, Werbewidersprüche zu berücksichtigen, ersetzt aber keine Prüfung nach § 7 UWG.
Beim Bake-Off reichern mehrere Anbieter dieselbe ICP-Testliste an. Match-Rate, Bounce-Rate und Erreichbarkeit zeigen dann, welcher besser passt. Eventuell vorhandene Cognism Erfahrungen aus dem eigenen Vertrieb können dabei als Referenzmaßstab dienen.
Firmendaten beschreiben Unternehmen als Organisation: Branche, Umsatz, Mitarbeiterzahl, Rechtsform und Konzernstruktur. Kontaktdaten beziehen sich auf einzelne Entscheider mit Funktion, Geschäftsmailadresse und Telefonnummer; für Outbound werden beide Datenarten kombiniert.
